In der globalen Textil- und Bekleidungsindustrie entstehen CO2-Emissionen vor allem durch den Anbau und die Herstellung von Fasern sowie durch energieintensive Prozesse wie Färben, Waschen und Bleichen. Hinzu kommen weitere Emissionen aus unseren eigenen Geschäftstätigkeiten sowie aus der Wertschöpfungskette, wobei auch Transport zu unserem CO2-Fußabdruck beiträgt. Auch tragen Verbrauchergewohnheiten wie Waschen, Trocknen und Entsorgen von Textilien zur Umweltbelastung bei. Bei HUGO BOSS bekennen wir uns zu unserer anteiligen Verantwortung für den Klimaschutz und verstärken unsere Bemühungen, Prozessänderungen umzusetzen, die Treibhausgasemissionen und Energieverbrauch sowohl in unseren eigenen Betrieben als auch entlang unserer Lieferkette reduzieren.
Übergangsplan für den Klimaschutz
HUGO BOSS hat sich das Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen (THG) bis 2030 um 50 % im Vergleich zu 2024 zu reduzieren und bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Dabei orientiert sich HUGO BOSS an den Empfehlungen der Science Based Targets Initiative (SBTi) und an den Zielen des Pariser Abkommens zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 °C. Der ursprünglich für 2025 geplante Übergangsplan wird derzeit weiterentwickelt, um neue methodische Anforderungen und internationale regulatorische Entwicklungen angemessen zu berücksichtigen. Ziele im Zusammenhang mit Klimaschutz
Konzepte im Zusammenhang mit Klimaschutz
Unsere Umwelt- und Waldschutzrichtlinie, die auf der Unternehmenswebsite veröffentlicht ist, wurde 2025 aktualisiert und unterstreicht unser Engagement für Umwelt- und zukunftsorientierte Themen. Sie definiert verbindliche Standards und beschreibt unseren Ansatz zur Reduzierung klimarelevanter Emissionen, zum verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen, zur Steigerung der Energieeffizienz und des Einsatzes erneuerbarer Energien sowie zur Begrenzung von Umweltverschmutzung. Darüber hinaus adressiert sie den Schutz von Wäldern und die Förderung der Biodiversität an unseren eigenen Standorten und entlang der Lieferkette. Die Richtlinie adressiert wesentliche Umweltauswirkungen, darunter die Abhängigkeit von nicht erneuerbaren Energien, hohen Energieverbrauch sowie energieintensive Fertigungsprozesse. Sie zielt zudem auf Ressourceneffizienz und den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien ab. Im Rahmen des Monitorings überwachen wir den Energieverbrauch, bewerten Umweltbelastungen und stellen die Einhaltung der internationaler Standards ISO 14001 (Umweltmanagementsystem) und ISO 50001 (Energiemanagementsystem) an unseren Standorten sicher.
Klimaschutzmaßnahmen sind fest in unserer Umwelt- und Waldschutzrichtlinie verankert, die klare Erwartungen an unsere Partner in der Lieferkette formuliert. Weitere Informationen zur Zusammenarbeit mit Lieferanten zur Reduzierung von Emissionen in der Lieferkette finden sich im Abschnitt „Maßnahmen in Bezug auf Klimaschutz“ dieses Kapitels. Maßnahmen in Bezug auf Klimaschutz
Um den Klimaschutz in unserer Lieferkette voranzutreiben, definiert der HUGO BOSS Lieferantenverhaltenskodex (Supplier Code of Conduct) klare Standards für und Erwartungen an Lieferanten in verschiedenen operativen Bereichen. Der Kodex enthält detaillierte Richtlinien, die sicherstellen sollen, dass unsere Lieferanten strenge Umweltanforderungen einhalten. Dazu gehören die Identifikation und Überwachung von Energiequellen sowie die Erfassung von Treibhausgasemissionen. Lieferanten sind verpflichtet, Pläne zur Reduzierung des Energieverbrauchs und der Emissionen zu entwickeln, während sie gleichzeitig verantwortungsvoll mit natürlichen Ressourcen umgehen sollen. Weitere Informationen zum Lieferantenverhaltenskodex finden sich im Abschnitt „Governance“. Governance
Ziele im Zusammenhang mit Klimaschutz
Zur Minderung der Klimaauswirkungen haben wir uns das langfristige Ziel gesetzt, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen, basierend auf Scope 1, Scope 2 und Scope 3-Emissionen. Im Rahmen dessen sollen die Scope 1–2-Emissionen bis 2030 um 50 % gegenüber dem Basisjahr 2024 reduziert werden (2024 angepasst: 25.520 t CO2e). Im gleichen Zeitraum sollen auch die Scope 3-Emissionen um 50 % verringert werden (2024 angepasst: 697.735 t CO2e). Die Zielberechnung deckt ausschließlich die Scope 3-Kategorien 3.1 (Einkauf von Waren und Dienstleistungen) und 3.4 (Transport und Distribution (vorgelagert)) ab, da diese Kategorien zusammen über 90 % der gesamten Scope 3-Emissionen ausmachen und damit die Bereiche mit dem höchsten Reduktionspotenzial darstellen. Im Jahr 2025 gingen unsere Scope 1- und Scope 2-Emissionen um 19 % zurück, während die Scope 3-Emissionen (Scope 3.1 und Scope 3.4) im Vergleich zu 2024 wiederum um 15 % sanken. Diese Ziele wurden von der Science Based Targets Initiative (SBTi) genehmigt und entsprechen den Anforderungen der Fashion Industry Charter for Climate Action (UNFCCC), die eine Begrenzung der globalen Erwärmung auf maximal 1,5 °C vorsieht. Im Jahr 2025 hat HUGO BOSS seine Klimaziele für 2030 überarbeitet und, in Übereinstimmung mit den SBTi-Anforderungen, das Basisjahr für Scope 1–2 und Scope 3 von 2019 auf 2024 angepasst.
Zur Unterstützung dieser Emissionsziele haben wir spezifische Energieziele in Bezug auf unsere gebäudebezogenen Verbräuche definiert, um den Gesamtenergieverbrauch zu senken und die Energieeffizienz an unseren Standorten weiter zu steigern. Im Einklang mit dem UNFCCC-Ziel haben wir uns verpflichtet, bis 2030 an sämtlichen eigenen Standorten zu 100 % Strom aus erneuerbaren Quellen zu nutzen. Im Jahr 2025 stammten bereits 82 % unseres Stromverbrauchs (83.080 MWh) aus erneuerbaren Quellen (2024: 73 %; 73.794 MWh). HUGO BOSS ist zudem bestrebt, den direkten und indirekten Energieverbrauch pro Quadratmeter bis 2030 um 20 % gegenüber dem Basisjahr 2019 zu senken. Der direkte und indirekte Energieverbrauch im Verhältnis zur Bruttogröße (kWh/m2) sank im Jahr 2025 im Vergleich zu 2019 um 7 %.
SCHWERPUNKTE DER KLIMASCHUTZMASSNAHMEN BEI HUGO BOSS
Das Scope‑3‑Reduktionsziel umfasst ausschließlich Scope 3.1 Einkauf von Waren und Dienstleistungen sowie Scope 3.4 Transport und Distribution (vorgelagert).
Maßnahmen in Bezug auf Klimaschutz
Der Großteil der Treibhausgasemissionen des Unternehmens entsteht in den vorgelagerten Aktivitäten der Wertschöpfungskette, insbesondere beim Anbau, der Gewinnung und der Verarbeitung von Rohstoffen. Die Emissionen aus den eigenen Geschäftstätigkeiten von HUGO BOSS (Scope 1 und Scope 2) machen 3 % der gesamten THG-Emissionen aus. Entsprechend entfallen 97 % auf die weitergehende Wertschöpfungskette (Scope 3).
Eigene Geschäftstätigkeit
Während die Klimaauswirkungen unserer eigenen Geschäftstätigkeiten im Vergleich zu vor- und nachgelagerten Aktivitäten relativ gering sind, stellt die weitere Reduzierung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen an unseren eigenen Standorten einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung unserer Klimaziele dar.
Um die CO2-Emissionen weiter zu senken, investieren wir gezielt in energieeffiziente Technologien und modernisieren technische Anlagen. An den eigenen Produktionsstätten bezieht HUGO BOSS bereits seit 2020 ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Im Jahr 2025 haben wir die Planungen für den Ausbau einer Photovoltaikanlage an einem unserer zentralen Logistikstandorte nahe unseres Hauptsitzes in Metzingen (Deutschland) abgeschlossen, wobei die Umsetzung des Projekts 2026 beginnen soll. Darüber hinaus haben wir 2025 weitere Energieeffizienzmaßnahmen an unserem Produktionsstandort in Izmir (Türkei) umgesetzt – dem mit Abstand größten eigenen Produktionsstandort weltweit. Dazu zählten unter anderem der Austausch von Kompressoren durch effizientere Motoren sowie die Identifikation und Behebung von Druckluftleckagen, wodurch Energieeinsparungen von rund 600 MWh in 2025 erzielt wurden. Der Standort Izmir wurde 2025 erneut nach ISO 14001 und ISO 50001 zertifiziert und hält diese Zertifizierungen bereits seit 2014. Zudem haben wir den Bezug und Einsatz von erneuerbarem Strom konzernweit ausgebaut, einschließlich der Versorgung sämtlicher Standorte in Brasilien, Griechenland und der Türkei sowie aller übrigen US-Standorte, die bislang noch nicht mit erneuerbarer Energie beliefert wurden.
Lieferkette
Zur weiteren Annäherung an unsere übergeordneten Emissionsreduktionsziele legen wir einen klaren Schwerpunkt auf die Senkung der Scope-3-Emissionen. Unser Ansatz basiert auf einer engen Zusammenarbeit mit Lieferanten, insbesondere solchen, die energieintensive Prozesse wie Färben, Beschichten, Dämpfen, Bügeln oder den Einsatz von Heißwasser anwenden, um sie gezielt bei der Dekarbonisierung ihrer Betriebsabläufe zu unterstützen.
Im Rahmen regelmäßiger Umweltaudits durch externe Auditoren überprüfen wir die Umweltmanagementsysteme der Lieferanten sowie deren Energieverbrauch und CO2-Emissionen. In Abhängigkeit von den Ergebnissen vorheriger Bewertungen werden diese Audits alle ein bis drei Jahre durchgeführt. Werden Verstöße gegen Umweltstandards festgestellt, entwickeln wir gemeinsam mit den betroffenen Lieferanten Maßnahmenpläne, deren Umsetzung in Folgeaudits überprüft wird. Zur Förderung einer kontinuierlichen Verbesserung bieten wir unseren Lieferanten regelmäßig Schulungen an, in denen sie über Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen informiert und bei der Implementierung standardisierter Energie- und Umweltmanagementsysteme unterstützt werden. Dies schließt auch die Bereitstellung von Leitlinien zu Best Practices der CO2-Bilanzierung ein.
Um die Transparenz und die Messbarkeit der Umweltauswirkungen unserer Partner weiter zu erhöhen, haben wir 2021 das „Climate Action Training for the Fashion Industry“ mitentwickelt. Dieses freiwillige Training, das von der Fashion Industry Charter for Climate Action und ausgewählten Unterzeichnern erarbeitet wurde, ist online öffentlich zugänglich, kostenlos nutzbar und wird in mehreren Sprachen angeboten. Es wurde speziell für Tier-1-und Tier-2-Lieferanten konzipiert, um Bekleidungs-, Textil- und Schuhherstellern grundlegende Kenntnisse über den Klimawandel, die Umweltauswirkungen der Branche, Energieeffizienz, erneuerbare Energien und praxisnahe Methoden zur CO2-Bilanzierung zu vermitteln.
HUGO BOSS ist Teil von Cascale, einer kollaborativen Plattform, die darauf abzielt, Industriepartnerschaften zu stärken, das Engagement von Lieferanten zu fördern und Erkenntnisse aus dem Datenmanagement zu optimieren. Aufbauend auf dieser Initiative haben wir das von Cascale entwickelte Higg Facility Environmental Module (Higg FEM) 4.0 auf der Worldly-Plattform eingeführt – eines der am weitesten verbreiteten Tools zur Messung der Nachhaltigkeit in der Bekleidungs- und Schuhindustrie. Dies ermöglicht eine präzise Erfassung und Steuerung von Scope-3-Emissionen (Scope 3.1 Einkauf aus Waren und Dienstleistungen) und schafft eine umfassende Transparenz über die Umweltleistung entlang der Lieferkette. 2025 haben die Teilnahme unter unseren Tier-1 und Tier-2 Lieferanten weiter ausgebaut. Um sicherzustellen, dass unsere internen Stakeholder entsprechend qualifiziert sind, haben wir Schulungen für zentrale Teams durchgeführt, einschließlich der Produktabteilungen unserer Marken. Diese Schulungen konzentrierten sich auf die Funktionalität von Higg FEM, die Nutzung von Benchmarking-Möglichkeiten zur Optimierung der Auftragsvergabe und die Durchführung länderspezifischer Analysen. Im Berichtsjahr 2025 wurden die Prozessvoraussetzungen geschaffen, um den Higg FEM in die Umweltkriterien der Lieferantenbewertung einzubinden.
HUGO BOSS strebt eine schrittweise Reduzierung seiner transportbedingten THG-Emissionen (Scope 3.4: vorgelagerter Transport und Distribution) an, indem Luftfracht konsequent verringert und der Anteil emissionsärmerer Transportmittel pro Tonnenkilometer, wie Seefracht, erhöht sowie die Transportplanung optimiert wird. Ergänzend integrieren wir geringe Mengen an Biokraftstoff um zur Reduktion von Treibhausgasemissionen entlang der Lieferkette beizutragen und führen neue Systeme zur Nachverfolgung ein, um Transparenz und Transporteffizienz weiter zu erhöhen. Zudem fokussieren wir uns auf Nearshoring, um die Produktion näher an zentrale Absatzmärkte zu positionieren.
Energieverbrauch und Energiemix
Im Jahr 2025 betrug der Gesamtenergieverbrauch im Zusammenhang mit unseren eigenen Geschäftstätigkeiten 142.734 MWh (2024 angepasst: 145.131 MWh). Der leichte Rückgang gegenüber dem Vorjahr ist im Wesentlichen auf die Umsetzung zusätzlicher Energieeffizienzmaßnahmen in unseren eigenen Betrieben zurückzuführen. Im Berichtsjahr stammten insgesamt 58 % bzw. 83.080 MWh des verbrauchten Energiebedarfs aus erneuerbaren Energiequellen (2024 angepasst: 51 %; 73.794 MWh). Demgegenüber entfielen 42 % bzw. 59.654 MWh auf fossile und damit nicht erneuerbare Energieträger (2024 angepasst: 49 %; 71.338 MWh).
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2025 |
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2024 |
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Brennstoffverbrauch aus Rohöl und Erdölerzeugnissen1 |
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8.521 |
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9.650 |
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Brennstoffverbrauch aus Erdgas |
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30.359 |
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32.128 |
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Verbrauch aus erworbener oder erhaltener |
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20.774 |
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29.560 |
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Gesamtverbrauch fossiler Energie1 |
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59.654 |
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71.338 |
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Verbrauch aus erworbener oder erhaltener |
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78.185 |
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68.865 |
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Erzeugung und Verbrauch erneuerbarer Energie, bei der es sich nicht um Brennstoffe handelt |
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4.895 |
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4.929 |
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Gesamtverbrauch erneuerbarer Energie |
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83.080 |
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73.794 |
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Gesamtenergieverbrauch1 |
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142.734 |
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145.131 |
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Die Energieintensität, gemessen als Gesamtenergieverbrauch aller eigenen Produktionsstätten, Lagerstandorte, Büroflächen sowie stationären Einzelhandelsgeschäfte und -outlets im Verhältnis zum Konzernumsatz, betrug im Jahr 2025 insgesamt 33 MWh pro Mio. EUR (2024 angepasst: 34 MWh pro Mio. EUR).
Treibhausgasemissionen
Im Jahr 2025 führten unsere globalen Geschäftsaktivitäten zu insgesamt 663.540 Tonnen (t) THG Emissionen über Scope 1, 2 und 3 (2024 angepasst: 771.654 t), berechnet gemäß dem Greenhouse Gas Protocol. Gegenüber dem Basisjahr 2024 sanken die Gesamtemissionen um 14 %, was zu einer Emissionsintensität – definiert als THG-Gesamtemissionen im Verhältnis zum Konzernumsatz von 4.270 Mio. EUR – von 155 t CO2e/Mio. EUR im Jahr 2025 führte (2024 angepasst: 179 t CO2e je Mio. EUR Umsatz).
Die Scope-1- und Scope-2-Emissionen beliefen sich im Jahr 2025 auf 20.594 t und gingen damit um 19 % gegenüber dem Vorjahr zurück (2024: 25.520 t). Diese Entwicklung ist insbesondere auf den erhöhten Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien sowie auf die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen in den eigenen Betrieben zurückzuführen.
Im Jahr 2025 lagen die Scope-3-Emissionen bei 642.946 t, was einen Rückgang von 14 % im Vergleich zum Vorjahreswert (2024 angepasst: 746.134 t) entspricht. Dieser Rückgang steht im Einklang mit der insgesamt gesunkenen Emissionsmenge und ist in erster Linie auf ein geringeres Produktionsvolumen zurückzuführen. Gleichzeitig verringerte sich die THG-Emissionsintensität pro eingekauftem Stück im Vergleich zu 2024 um 1 %. Die Berechnung basiert auf der Summe der Emissionen aus Scope 3.1 Einkauf von Waren und Dienstleistungen, (>99 % des Zählers) und den direkten Emissionen aus eigenen Produktionsstätten (<1 % des Zählers) im Verhältnis zum Beschaffungsvolumen.
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2025 |
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2024 |
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Gesamte Scope-1-Emissionen1 |
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9.152 |
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9.827 |
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Gesamte Scope-2-Emissionen (marktbasiert)2 |
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11.442 |
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15.693 |
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Scope-3-Emissionen |
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1 Einkauf von Waren und Dienstleistungen3 |
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543.008 |
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629.996 |
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2 Kapitalgüter3 |
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4.158 |
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7.612 |
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3 Brennstoff- und energiebezogene Emissionen |
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6.082 |
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6.239 |
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4 Transport und Distribution (vorgelagert)3 |
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52.909 |
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67.739 |
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5 Abfall aus Betriebstätigkeit |
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1.858 |
|
2.101 |
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6 Geschäftsreisen |
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5.916 |
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5.887 |
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7 Pendeln der Arbeitnehmenden |
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6.228 |
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6.347 |
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8 Angemietete oder geleaste Sachanlagen |
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1.982 |
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2.466 |
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9 Transport und Distribution (nachgelagert) |
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4.604 |
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2.782 |
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12 Umgang mit verkauften Produkten an deren Lebenszyklusende |
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10.245 |
|
9.718 |
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14 Franchise Unternehmen3 |
|
5.956 |
|
5.248 |
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Gesamte Scope-3-Emissionen4 |
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642.946 |
|
746.134 |
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Gesamtemissionen |
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663.540 |
|
771.654 |
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